nada

all I wanna do is get drunk here with you

Great ideology creates great times


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Haut hier ab!

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Hört auf zu versuchen, in dieser Stadt Politik zu machen. Es gibt nichts zu retten an der ostdeutschen Provinz. Ihr dürftet schon viel mehr Zeit hier verbracht haben, als Johann Sebastian Bach, der nach fünf Jahren froh war, von diesem Flecken Erde endlich verschwinden zu können. Tut es ihm gleich. Haut hier ab! Kehrt dieser Gegend den Rücken und geht irgendwo dorthin, wo die Zivilisation wenigstens einen Schleier über die Barbarei des flachen Landes geworfen hat. Seid froh, dann nur noch zu Weihnachten und den einschlägigen Familiengeburtstagen die Stadtgrenzen überqueren zu müssen. Und das ist schon schlimm genug. It’s time to say goodbye. Und auch für unsere lieben Bürger und Bürgerinnen haben wir einen Schlusssatz mitgebracht: Uns unbeliebt zu machen, gehört zu unserer Spezialität. Zur Versöhnung haben wir euch Bananen mitgebracht.

AG „No Tears for Krauts“ Halle auf der Demonstration „Ein Angriff auf das, was wir Scheiße nennen! Gegen den deutschen Normalzustand“ in Köthen am 9. Januar 2010

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jawoll

via entdinglichung

they walked in line

picture via forsythia

Im Geist von Tommy Johnson

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Sören Pünjer hat in der aktuellen Bahamas einen lesenswerten Bericht über die bestgekleidete Politgruppe Englands geschrieben. Man merkt dabei sofort: für Pünjer war es Liebe auf den ersten Blick.
Nicht, dass das nicht verständlich wäre, schließlich wird auch mir bei Jungmännern mit CP-Jacken und Henry Lloyd-Polos ganz anders, aber vielleicht hätte ein wenig kritische Distanz dann doch ganz gut getan. Beim sezieren des Objekts seiner Begierde relativiert Pünjer nämlich nicht nur (wenn auch auf sehr gekonnte Art und Weise) die Überschneidungen von BNP und EDL-Aktivisten sowie den Versuch der BNP die EDL zu vereinnahmen sondern ignoriert auch die Tatsache, dass sich viele Unterstützer der EDL nicht sonderlich um die Leitlinien der EDL-Spitze kümmern und lieber ihre rassistischen, nationalistischen und antikommunistischen Ressentiments beibehalten. Eine traurige Tatsache, welche man nicht nur vor Ort hätte recherchieren können sondern auch im EDL eigenen Forum des öfteren unter die Nase gerieben bekommt.

All das ändert natürlich nichts daran, dass die EDL und Casuals United durchaus Potential haben aus mehr oder weniger frustrierten - die totale Überwachung der englischen Fußballkultur ruiniert ihnen schließlich fast jeden Samstag - Freunden des guten Geschmacks politisch engagierte Subjekte zu machen, die sich zumindest auf ein paar Mindeststandards einlassen. Denn da hat Pünjer recht, wenn die Anhängerschaft der EDL die Ideale ihrer Führungsclique übernehmen würde wäre hier wirklich eine der progressivsten Gruppierungen mit patriotischem Knacks innerhalb der englischen Gesellschaft zu verordnen und der BNP viel Boden entzogen. Aber die Realität sieht (leider noch?) anders aus und momentan ist die EDL noch nicht so ganz die aufgeklärt-antiislamistische und israelsolidarische Avantgarde die Pünjer in ihr sehen möchte.

Auf EDL-Demonstration wird übrigens - anders als Pünjer behauptet - doch getrunken, was nicht ganz der Tatsache ungeschuldet ist, dass viele dieser Demonstrationen vor Pubs starten oder enden…

geschicktes produktmarketing


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Ansonsten natürlich Glückwünsche an alle die da waren: Habt ihr ganz toll gemacht!
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a knife at the throat of time


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black rain floods the downs



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this is what diplomacy looks like

Today like every year on January 31, the Islamic Republic’s Embassy in France held a banquet commemorating the day that Khomeini left France for Iran from Neuphle-le- Chateau. On the street, in front of the meeting place, Iranian protesters held signs and chanted slogans such as, “Death to the dictator,” and “Free the political prisoners.”

When the bus of the ambassador arrived the protesters increased their chanting. The French police had taken positions amongst the protesters to avoid any incidents. The Ambassador, Mehdi Amir Abu Taleb, had acquired the Paris post in September of last year. Angered by the slogans, he attacked one of the protesters as though he were on Iranian soil where you can meet peaceful protesters with violence.

The police interfered and the angry Ambassador punched the police officer trying to restrain him in the chest. That act was enough to bring down the wrath of the police who beat his “Excellency” and were about to handcuff him when the personnel of the Embassy interceded and informed the police that it was the Ambassador that they were holding and that he enjoyed diplomatic immunity.


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sie waren, sie sind, sie werden sein


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