nada

all I wanna do is get drunk here with you

history shmistory


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the good, the bad and the ugly


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the only good thing…

…about christmas:

post-this, post-that, post-the other


Antifaschistische Aktion Berlin - Anti-fascist Action Berlin. Very much a part of the "left-wing scene" where style wins over substance every time. The fashion student's favourite revolutionary organisation, post-this, post-that, post-the other, the AAB is best known for organising apolitical demonstrations with sound-systems to block out political content, such as the "Revolutionary 1st May" in Berlin, which is little more than an excuse for a riot. The AAB sell a wide range of merchandise, including hooded tops, masks, and "riot" or "antifa" t-shirts, available in "boy" or "girlie" cuts. The AAB (mis)uses the logo of the original Anti-Fascist Action set up by the German Communist Party in the early 1930s. This time however, class plays no role in the AAB.

via Alliance for Workers' Liberty

takti vs. kinski

via synthbert

Theorie der Lust

BDSM and Political Correctness

Carl Smith referiert über die Geschichte der BDSM (Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism) Szene sowie ihre kulturellen Bezugspunkte.
Der Vortrag wurde im März 2009 von der Basisgruppe Politikwissenschaften Wien veranstaltet.

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Die vorkommenden Filmszenen: 1 / 2 / 3

Die Politisierung der Lust

Vortrag und Diskussion mit Ljiljana Radonic über Dagmar Herzogs gleichnamiges Buch und die Sexualität im Nationalsozialismus.
Eine Veranstaltung der Basisgruppe Politikwissenschaften Wien.

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Post Porn Politics

Tim Stüttgen referiert aus queer-feministischer Sicht über Post-Porn und "emanzipative" Pornografie.
Veranstaltet von dem Autonome Frauen- und Lesbenreferat der Karl-Marx Uni Trier.
Die vorkommenden Filmbeispiele sind leider nicht verfügbar.

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Homepage von Stüttgens Projekt Post Porn Politics

Wenn PostfaschistInnen zu sehr lieben

Lars Quadfasel über den Umgang mit Sexualität im postfaschistischen Deutschland.
Eine Veranstaltung der Basisgruppe Politikwissenschaften Wien.

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Quadfasels Text Wenn Deutsche zu sehr lieben

the murder of sophie lancaster

via karwan baschi

depression

“ja, der depressive wird in “unserer” (also eurer, liebe arschlöcher!) scheissgesellschaft eben immer nur als prinzipiell niedergeschlagener, als zurückhaltendes häufchen elend, als selbstmörder akzeptiert.

sobald er sich aber in einem akt der selbstheilung mal OFFENSIV gegen seine depression und also gegen jene scheisse richtet, die für seine depressionen verantwortlich sind, also die herrschenden vertreter dieser gesellschaftsordnung, gegen seine lehrer, mitschüler, eltern, politiker, verwandten und bekannten, dann gilt er als amokläufer, irrer, terrorist, “wahnsinniger mörder”, “zündelnder”, “asozialer”, anpassungsunfähiger, abschaum.

so will der staat seine depressiven untertanen und das scheissvolk seine depressiven volksgenoSSen haben: demütig, dankbar für wirkungslose therapien, weiterhin depressiv bis in alle ewigkeit. heilung ausgeschlossen oder eben nur mit “demokratischen” (also: unsinnigen, falschen) mitteln möglich.

das lässt sich auch wunderbar am öffentlichen und halbprivaten heuchler- umgang mit diesem depressiven fuSSball-nazi-onaltorwart robert enke sehen (wer freiwillig ein trikot der deutschen mannschaft anzieht, sollte prinzipeill mit dem tode bestraft werden btw.): da hat der normale bürger dann auf einmal mitleid, wenn es sich um ein mitglied oder einen befürworter der herrschenden klasse handelt, zumindest für ein paar tage. hätte er das gemacht, was gegen seine depression wirklich geholfen hätte, hätte er am leben bleiben müssen, seine familie und diese gesamte patriarchal-verschissene und vollverblödete, also depressionsfördernde drecks-szene des institutionalisierten nationalfußballs verlassen und eventuell ein paar leute, die es eher verdient hätten, vor den zug schmeissen müssen.

konformistische idioten allerdings, die depressiv sind, bringen natürlich auch wieder nur konformistische formen der depressionsbekämpfung (selbstmord, verhaltenstherapie etc.) hervor.

jeder bekommt halt, was er verdient.”

Slavoj Zazicki

via neology

Berlin city’s like a graveyard

via velocet

changing weather would be nice